Ein Wochenende im Burgenland

Heute stand ein Ausflug nach Petronell- Carnuntum am Programm.

eine riesige Römersiedlung mit rund 50000 Einwohnern von 8 bis 433 n. Chr
Die gesamte Anlage
bestehend aus der zivilen-
und der Militäranlage
Beim Ölhändler gab es Olivenöl aus dem ganzen Mittelmeerraum Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien, an Hand der Beschriftung auf den Amphoren nachvollziehbar.
das Lager des Ölhändlers
Das Haus eines wohlhabenden Händlers
Eine der vielen öffentlichen Bedürfnisanstalten,  in denen im wahrsten Sinne des Wortes Geschäfte gemacht (abgeschlossen) wurden
die erste Halle einer privaten Therme mit „orginaler“ Fußbodenheizung. die noch in Betrieb ist
Kaltes Becken
2. Thermenhalle etwas wärmer
Und hier das Becken in der 3. Halle – hier hatte der Boden ca. 50 °C daher mussten Holzsandalen getragen werden.
Dann ging es weiter in den privaten Bereich
mit einem beeindruckenden Speisesaal
mit toller Wandmalerei
die Küche mit funktionsfähigem Ofen
der „Arbeitsraum“ des Händlers
In einer zweiten Villa, hier ist das Bodenmosaik noch erhalten
Dann ging es weiter in das ehemalige Amphiteather
Und als Abschluss noch zum Heidentor

Und das alles bei rund 35°C mit blauem Himmel und bis 45 km/h böigem Wind.

Ausflug ins Burgenland

Gestern Nachmittag ging es ins Burgenland nach Podersdorf zum „Fabian“.

Zur Weinverkostung und
guten Schmankerln

Heute war eine kleine Runde mit dem Roller geplant.

Davor besuchten wir noch in Podersdorf einen Fronleichnam-Umzug.

Der Neusiedlersee bei perfektem Wetter

Dann wollten wir eigentlich beim „Tomatenkaiser“ Stekovic einkaufen, leider war heute geschlossen. Damit ging es weiter Richtung Apetlon.

Zum Mittagessen ins Nationalpark Stüberl

Beim Mittagessen konnten wir Störche beobachten.

Dann besuchten wir noch den Zicksee, heuer wieder mit etwas Wasser.

Und damit auch wieder mit Vögeln (Säbelschnäbler).

Heute gab es wieder etwas Kultur – Cortona

Zum Abschluss unserer Rundreise stand heute ein Ausflug nach Cortona, einem kleinen Bergstädtchen in der Toskana an.

Als erstes besuchten wir eine kleine Ausstellung von Salvador Dali.
Ein Bild aus lauter Ameisen.

Dann ging es zu Fuß durch die Altstadt, eigentlich sehr klein aber dafür jede Menge Höhenmeter.

Viele kleine und größere Kirchen zum besichtigen.
Je höher wir kamen desto schöner war die Aussicht
Santuario di Santa Margherita
Und noch weiter hinauf ging es zu einer Festung – Fortezza del Girifalco.

Und nach der Rückkehr haben wir uns ein gutes Essen verdient.

Antipasti aus Umbrien und der Toskana
Pici al Contadino

Ausflug auf das Weingut Poliziano in Montepulciano

Heute Morgen war die Sonne wieder da.

Nach dem Frühstück ging es mit dem Roller nach Montepulciano zu einem mehrfach ausgezeichneten Bioweingut.
Typisch hügelige Landschaft für diese Gegend
Weingut Poliziano
Aussicht auf den ersten Weingarten
Hier werden die Trauben angeliefert und in der ersten Stufe maschinell und dann händisch aussortiert.
In den Betontanks wird die Fermentation der Trauben ohne vorherige Pressung durchgeführt.
Der erste und älteste Lagerraum für die DOC-Weine
Eine Darstellung des sogenannten Poliziano, einem Künstler aus Montepulciano, der für die Namensgebung der Bewohner von Montepulciano und des Weingutes gesorgt hat.
Hier findet die mehrjährige Flaschenlagerung bei Temperaturen um die 18°C  statt.
…. das sogenannte  Museum der eigenen Wein/Jahrgangsgeschichte.
Älteste Flasche des Weinguts Ernte 1971.
Kleine Barriquefässer für die bis zu 5 jährige Lagerung der qualitativ hochwertigen Weine.
Grosse Eichenfässer für die Lagerung von Weinen der Kategorie „Nobile“
Der Degustationsraum
… unser Degustationstisch
Die unterschiedlichen Böden rund um Montepulciano: links -steinhaltiger / rechts – sandiger Boden mit Salzeinlagerungen.

Heute ging es weiter Richtung Trasimenischen See in der Nähe von Arezzo

Nach einem kleinen Frühstück ging es auf Nationalstraßen und einigen Bergen mit insgesamt 2500 Höhenmetern auf rund 200 km nach Badiaccia.

Zwischendurch meinte Ulli einmal, warum ich so langsam fahre – es ging gerade einen Berg  hinunter und ich versuchte, die Bremsen zu schonen 😀

Gut angekommen am neuen CP ging es auf eine Platzrunde.

Der Campingplatz ist sehr großzügig angelegt.

Dann ging es mit dem Roller nach Castiglione del Lago zu einer Burgbesichtigung.

Wunderbare Deckenmalereien
2. Jhd. vor Christi!!
Fundstücke aus 6.-4. Jhd.v.C.
Etwas modernere Bronze aus 2019
Rundgang auf und in der Burgmauer
In der Burgmauer
Ulli hält den Turm, damit er nicht zu groß wird 😀
Tolle Eindrücke und viele Stufen.

Dann noch eine kurze Runde durch den Ort

Ein schöner Tag